Wenn Just meditate. die Antwort ist — Wie lautet
die Frage?

Hej hej, ich bin Yvonne — die Frau, die hinter Just meditate. steht.

 

Warum Just meditate.?

 

»Just meditate.« ist meine simple und so kraftvolle Antwort auf die (allermeisten!) Fragen, wie ein Leben nach unseren eigenen Vorstellungen, Wünschen und Träumen möglich sein kann.

 

»Just meditate« sehe ich als Tool, ein Werkzeug, das mich, dich oder dein Unternehmen begleitet - zu entdecken, was wirklich wichtig ist und wie das aus eigener Kraft erreicht werden kann. Authentizität, Zufriedenheit, Vitalität, Freude und  Spaß am Wirken, verbunden mit dem eigenen Herzen, sind bereits in dir. Was steht dem für dich im Weg?

 

Was ist deine Frage, um die Hindernisse dahin zu überwinden? Wir finden deine Antwort.

Als Meditationslehrerin und Mentorin, die sich ihren Traum vom eigenen agilen Unternehmen aufgebaut hat, bin ich davon überzeugt, dass auch du ein Leben leben kannst, das ganz dir entspricht. (Denn: Warum auch nicht?) 

Egal, wie unsicher und instabil du dich gerade in deinem Lebensbereich fühlst: deine Besonderheit und deine Großartigkeit ist genau jetzt da. Die erkenne ich in dir. Und mit mir zusammen, entdeckst du sie für dich wieder — mit Methoden, die dafür sorgen, dass du diese Verbindung immer wieder für dich wahrnehmen kannst. Und von da aus wirken kannst. 

Was du dich vielleicht sonst noch fragst: Ich arbeite mit den grundlegenden yogischen Philosophien und verbinde sie mit aktuellen und beindruckenden neuro- und sozialwissenschaftlichen Ebenen. Ich bin eine ewige, neugierige Lernende und teile mein Wissen mit meinen Mentees und KundInnen aus meinen 1:1 Mentoring-Programmen, Gruppen- und Unternehmensangeboten.

Meine Geschichte bis hier hin 

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Wer bin ich?

Genau so wie du gerade entdeckst "Wer ist Yvonne?", hat mich diese Frage im Jahr 2018 so sehr beschäftigt, dass ich mich für sieben Monate aus meinem gewohnten, erfolgreichen und gleichermaßen von depressiven Phasen durchzogenen Leben herausgezogen habe.

 

Am 4. November 2018 stieg ich in den Flieger nach Asien und damit in einen Lebensabschnitt, der so anders war, als alles was ich zuvor erlebt habe. Ich ließ bewusst das zurück, was mein Leben als Managerin, leidenschaftliche Triathletin und Partymaus durchzog: Pläne, Verabredungen, Drinks, Ziele und bedingungslose Ablenkung von dieser inneren Stimme, die alles in Frage stellte, was nach Außen so toll wirkte. 

 

Ganz bewusst entschied ich mich, dieses Sabbatical zu nutzen um herauszufinden, was übrig bleibt und sonst noch da ist, wenn das gewohnte Umfeld tausende von Kilometer entfernt ist. 

 

Was ich in diesen sieben Monaten fand, war Vertrauen in mich selbst und die Freude am Leben. Was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe ist, dass das Leben so viel Schönes bereithält, wenn ich es einfach passieren lasse. 

 

Was mich in dieser Zeit geprägt hat, waren vor allem Yoga, Meditation und meine Offenheit für den bevorstehenden Tag. Es war das Loslassen von Erwartungen und alten Verhaltensmustern und das Erlauben von allem, was da auf mich wartet. Durch Meditation und viel Präsenz mit der Natur und Menschen um mich herum, hielt ich Stand, wenn es unbequem wurde. Nur um festzustellen: Jeder innerer Sturm geht vorüber. Und in allem steckt eine Selbsterfahrung, aus der ich über mich lerne. 

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Zurück in Deutschland, war es keine Option, zurück in das “alte Leben” zu gehen. Es hatte vorher nicht gepasst, und jetzt sah ich es noch klarer. Meine Reise ging damit nahtlos weiter: Schritt für Schritt baute ich meine Selbständigkeit als Meditationslehrerin und Mentorin auf. 

Unterstützung fand ich in meinem Leben mit Hindernissen und Möglichkeiten, in Verbindung mit meiner eigenen Praxis und stetigen Weiterbildungen mit den Schwerpunkten auf Meditation, Atemtechniken, Yoga Nidra, Ayurveda und diversen Programmen rund um das Themen Abhängigkeiten, Depressionen und Trauma.

Mit dem Vertrauen in das Leben und meine Wahrnehmung, was für mich passt und was eben nicht, gestaltete ich nach und nach Just meditate. zu dem was es nun ist und lernte dadurch auch wieder das Beständige zu schätzen. 


Jetzt, in 2021 ist die Reise noch immer nicht zu Ende. Vielmehr habe ich verstanden, dass das Leben immer im Fluss ist und es tatsächlich für uns fließt. Es ist unser eigenes Festhalten an dem Vertrauten und Bekannten, das uns bremst, unser freies, liebevolles, freundliches, gutes und expansives Leben zu leben.

Das Leben meint es gut mit uns, wenn wir genauer hinsehen. 

“Du bist, wonach du suchst — es ist bereits in dir” hat mein Mentor zu mir gesagt. Und ich erinnere mich, dass auch mein Schulleiter ähnliche Worte zu mir sagte, als er mir 2003 mein Abiturzeugnis überreichte. Zwischen diesen beiden Momenten liegt viel Zeit und ein Weg, der sich so gelohnt hat zu gehen. 

 

Meine Vision ist es Menschen, dieses Urvertrauen in sich selbst und das Leben, zurückzugeben. Die Verbindung zu deinem eigenen Selbst wieder herzustellen, wenn du sie nicht mehr spürst und vielleicht sogar daran zweifelst, dass es so etwas überhaupt für dich gibt. 

 

Meine Vision ist es, dass du deinem 18-jährigen Ich sagen kannst: “Hej, alles was passiert ist, hat mich zu dem gemacht, wer ich heute bin. Und heute, jetzt hier, liebe ich mein Leben. Du kannst nichts falsch machen: Geh deinen Weg. Es wird alles richtig sein.”

 

Denn genau das ist es, was ich meinem Ich raten würde.